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Winnetou | Jean-Marc Birkholz

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Jean-Marc Birkholz Jean-Marc Birkholz übernimmt im Jahr 2014 zum dritten Mal die Rolle des Apachen-Häuptlings Winnetou. Birkholz wuchs in Berlin-Friedrichshain auf und studierte von 1996 bis 1999 an der Berliner Fritz-Kirchhoff-Schauspielschule „Der Kreis“. Erste Auftritte hatte er am Renaissance-Theater und am carrousel Theater (heute Theater an der Parkaue) in Berlin.

Von 2001 bis 2006 verkörperte er die Rolle des Winnetou von Karl May auf der Felsenbühne Rathen und ist seit 2008 bei den Karl-May-Festspielen in Elspe verpflichtet. Damals debütierte er in der Rolle des Bloody Fox in der Inszenierung „Unter Geiern“.

Daneben begann er für Film und Fernsehen zu arbeiten. Von 2005 bis 2007 spielte er den Fotografen Marc Trojan in der Telenovela „Verliebt in Berlin“, die 2005 den Deutschen Fernsehpreis gewann. 2009/2010 übernahm er in der internationalen Kino-Produktion „Connected by Time“ (Связь времен / Verbindung der Zeiten) die Hauptrolle, einen jungen Veterinär, der an Krebs erkrankt. Der Film wurde weltweit auf verschiedenen Festivals gezeigt. Als Sprecher wirkte er in diversen Karl-May-Hörspiel-Produktionen mit und lieh unter anderem der Figur Carlos aus der Fernsehserie „Prinzessin Lillifee“ seine Stimme.

Von 2008 bis 2009 schrieb er drei Theaterstücke und wirkte bei einem vierten als Co-Autor mit. In denselben Jahren wurden diese Stücke uraufgeführt.

Old Shatterhand | Oliver Bludau

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Nach seinem Schauspieldebut im Stück „Halbblut“ im Jahre 2011 übernimmt Oliver Bludau bei den Karl-May-Festspielen mittlerweile zum dritten Mal die Rolle des Old Shatterhand im Stück „Unter Geiern“. Oliver Bludau begann seine berufliche Karriere als Offizier der Luftwaffe und studierte anschließend Finanzwirtschaft, bevor er sich 1996 in der Investmentbranche selbständig machte. Im Jahr 2004 übernahm American Express sein Unternehmen und er selbst wurde Geschäftsleitungsmitglied des amerikanischen Kreditkartenkonzerns.

2006 kehrte er in seine südwestfälische Heimat zurück und wurde Teilhaber der familiengeführten Berghoff-Gruppe, ein Outsourcing-Dienstleister rund um die industrielle mechanische Bearbeitung.
Seit Sommer 2011 nimmt er regelmäßig Schauspielunterricht bei Benjamin Armbruster (Stadttheater Bielefeld).
Seine Reit- und Bühnenkampffähigkeiten erlernte er in der Stuntschule des Elspe Festivals unter der Leitung von Marco Kühne.

Weller, Anführer der Geierbande | Martin Semmelrogge

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Martin Semmelrogge Martin Semmelrogge wurde am 8. Dezember 1955 in Eckwälden / Württemberg geboren. Sein Vater war der Regisseur und Schauspieler Willy Semmelrogge, bekannt vor allem durch seine Rolle als Kommissar Kreutzer (Kollege von Haverkamp) in der TATORT-Reihe. Martin Semmelrogge besuchte die Waldorf-Schule München.

Bereits im Alter von 12 Jahren arbeitete er beim Radio als Hörspiel-Sprecher. Seine Karriere als Schauspieler begann 1971, als er in der Krimiserie „Der Kommissar” die Hauptrolle als jugendlicher Vatermörder spielte. Auch in der legendären „Powenzbande“ mit Gustav Knuth konnte er bereits 1973 sein Talent unter Beweis stellen. Es folgten der bis heute beliebte Kinderfilm-Mehrteiler „Die Vorstadt-Krokodile” (1978), das Zwei-Personen-Stück „Ein Haus voll Zeit” (mit Constanze Engelbrecht) sowie zahlreiche Engagements in Krimiserien wie „Derrick”, „Der Alte” und „Ein Fall für Zwei”. Im letzteren wurde er meist als zwielichtige Gestalt besetzt.

Der endgültige Durchbruch gelang Martin Semmelrogge mit seiner Rolle als spitzbübischer Wachoffizier, der mit seinem Galgenhumor eine angespannte U-Boot-Mannschaft durchwirbelt, in dem Wolfgang Petersen-Kinoklassiker „Das Boot” (1981).

Seine extrovertierte, lebendige Art und sein eindringliches Spiel machen Semmelrogge zu einem glaubwürdigen Charakterdarsteller. Sein einnehmendes und entwaffnendes Lächeln wurde zu seinem Markenzeichen und prädestinierte ihn zum Typus des liebenswerten Gauners, als der er fortan erfolgreich in vielen deutschen Produktionen agierte.

In Steven Spielbergs Kinofilm „Schindlers Liste” stellte Semmelrogge einen SS-Offizier dar. In der kultigen Pro 7-Krimireihe „Die Straßen von Berlin” spielte Semmelrogge sieben Jahre lang den Kriminalbeamten und Computerfachmann Jockel Pietsch, der mit eigenbrötlerischem Charme, Humor und unkonventionellen Methoden gegen das organisierte Verbrechen vorgeht. Die Serie endete 2001. 1998 drehte Semmelrogge unter der Regie von Jungtalent Peter Torwarth den Kinofilm „Bang Boom Bang“. Hier spielt Semmelrogge eine der Hauptrollen, den „Schlucke”, einen braven, im Leben bisher gescheiterten Gabelstaplerfahrer mit Gehbehinderung und dicker Hornbrille, also eine gar nicht so Semmelrogge-typische Figur. Auch die Figur des „Schlucke“ erlangte Kultstatus.

Außerdem drehte Martin Semmelrogge im Winter 1998 unter Regie von „Totmacher”-Regisseur Romuald Karmakar den Kinofilm „Manila”, wo er an der Seite von Manfred Zapatka, Michael Degen, Jürgen Vogel und US-Star Elizabeth McGovern einen typisch deutschen Charmeur, den umtriebigen Franz aus Schwaben, spielte
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Juggle Fred | Robert Marteau

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Robert Marteau Bereits von 1969 bis 1980 stand Robert Marteau auf der Bühne als Akteur bei den Karl-May-Festspielen in Elspe. Marteau ist Mitglied des Magischen Zirkels von Deutschland und dort mehrfacher Preisträger in den Jahren 1997, 2001 und 2013 in der Sparte Mentalmagie. Er ist Gründer der Gemeinschaft Europäischer Mentalisten und Mitglied der British Society of Mystery Entertainers.

Ende der Neunziger Jahre war er als Experte für Zauberkunst im WDR für die Sendung „Blauer Montag" aktiv. Im Jahr 2006 wurde er als Berater und Darsteller für die Themen Gedankenlesen und Hellsehen für die Sendung „Welt der Wunder" auf Pro 7 engagiert. 2010 wurde er Champion in einem Quiz der ARD und zeigte dort Close-up Zauberkunst.

www.marteau.de

Als Fachautor schreibt er Artikel für die „Magie“, das Fachorgan des Magischen Zirkels von Deutschland. Für die „Magische Welt“ schrieb er in den 1980er Jahren. Ebenso schrieb er für das periodisch erschienene Werk „Der Nachtkauz“, eine Bücherreihe für die Mentalmagie, erschienen im Atrioc-Verlag sowie in dem von Christoph Borer über das Zauberkabinett Alexander Römer herausgegebenen Fachmagazin „Scriptum“ (2/2009). Im Jahre 2005 veröffentlichte er sein erstes eigenes schriftliches Werk im Fachhandel mit dem Titel „Marteaus' genialer Frage- und Antwortakt". 2009 folgte sein zweites Buch „Der Schlüssel zur Bühne" und 2011 "Marteaus' Kalender im Kopf". Im April 2013 erschien sein neuestes Werk „Back to the Basics" mit einem Querschnitt aus seinem künstlerischen Schaffen im einschlägigen Fachhandel.

Darüber hinaus kreierte Robert Marteau eigene Routinen und Hilfsmittel für die Zauberszene. Dazu zählt z. B. die Routine „Hand über der Kerze“. Robert Marteau arbeitet als Coach für Zauberkünstler in den Bereichen Regie, Dramaturgie und Aufbau von Zauberdarbietungen.

Entsprechend seinen Talenten spielt er den Zauberkünstler Juggle Fred im diesjährigen Karl-May-Stück.

Schiba bigk | Tim Eberts

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Tim Eberts Der 1980 geborene Schauspieler aus Lennestadt übernimmt in diesem Jahr die Rolle des Häuptlings Schiba bigk. Tim Eberts machte seine Schauspielausbildung von 2001 bis 2004 an der INAC-Theaterakademie in Berlin. Parallel dazu war er Regieassistent am Atlantic Theatre in Manhattan, NY.

Theatererfahrung machte er u. a. am Fleetstreet Theater in Hamburg und am Grips Theater in Berlin. Er wirkte in diversen Fernsehproduktionen wie „Anna und die Liebe“ (SAT 1), „Tatort Münster“ (ARD), „Soko Wismar“ (ZDF), „Die Draufgänger“ (RTL) oder „Nach dem Überfall“ (ZDF) mit.

Sir David Lindsay | Markus Lürick

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Markus Lürick Markus Lürick ist das Multitalent und in diesem Jahr erneut in einer humorvollen Rolle. In den letzten siebzehn Jahren stand er mehr als 2.000 mal als Schauspieler, Moderator, Coach, Comedian, Sänger oder Sprecher auf der Bühne, vor der Kamera oder im Tonstudio.

Markus Lürick ist in zahlreichen Bereichen des Schauspiels zu Hause. Zu sehen war er unter anderem in den Fernseh-Produktionen, „Verbotene Liebe“, „Alles was Zählt“, „Frei Schnauze“ und „Mirco Mania“. Auf der Bühne wirkte er u. a. bei den Produktionen „Springmaus Improvisationstheater“, „Rheinfelssaga“, dem Dinnershow-Musical „Traumschiff ahoi“ und dem Musical „Rhein vom Gefühl“ mit.

1994 gab Markus Lürick sein Debüt bei den Karl-May-Festspielen in Elspe. Seit dem stand er schon bei neun Produktionen auf der Bühne des Elspe Festivals.

Markus Lürick moderiert 2014 an der Seite von Marco Kühne die Stuntshow „Carpenter’s Crash“ in der Elspe-Festival-Halle. Seit über 15 Jahren versteht er unterhaltsam und kompetent zahlreiche Formate im Fernsehen, auf der Bühne sowie für Firmenveranstaltungen zu moderieren – u.a. für „Big Brother Nachtfalke“ (Tele 5), „Next Door“ (Pro 7), Kölner Impro Festival, Sommerfest Deutsche Telekom, Pressekonferenz ITB. Seit 2011 schreibt er als Autor die Bücher der Elspe Festival Dinnershows.

Sarah | Zoë Howard

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Zoë Howard Zoë Howard wurde am 1. Dezember 1995 geboren. Seit ihrer Kindergartenzeit liebt sie die Schauspielerei. Schon in der 2. Klasse hat sie im Theaterprojekt der Roten-Tor-Grundschule (Augsburg) die Titelpartie in dem Musical „Der kleine Tag“ gespielt und gesungen. Für die „Neue Deutsche Filmgesellschaft“ stand sie für die ZDF- Vorabendserie „Samt und Seide“ vor der Kamera.

Seit ihrem 4. Lebensjahr nimmt Zoë Klavier- (Private Klavierakademie Kopp-Liebl) und Ballettuntericht (Ballettakademie Payer) und hat in diesem Rahmen bei Schulaufführungen und öffentlichen Konzerten mitgewirkt. Zoë ist mehrfache Preisträgerin beim Wettbewerb „Jugend musiziert“ auf Regional- und Landesebene sowohl im Solo- als auch im Duo-Klavierspiel; zudem ist sie auch erste Preisträgerin beim Münchner Karl-Lang-Klavierspiel-Wettbewerb.

Regisseur Jochen Bludau entdeckte die sympathische Darstellerin bei einem Besuch der Karl-May-Spiele im bayrischen Dasing und engagierte sie umgehend, da sie genau seinem Typ der Farmersfrau Sara entsprach.

Bloody Fox | Sebastian Kolb

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Sebatstian Kolb Sebastian Kolb wuchs in Siegen auf und ging nach dem Abitur nach Köln. Dort war er bis 2008 an der Schauspielschule „Theater der Keller“, neben seiner klassischen Schauspielausbildung lernte er Reiten, Fechten und Kampfsport.

Seitdem steht Sebastian regelmäßig auf der Bühne des Stadt-Theaters Hagen, unter anderem in den Märchenproduktionen zur Winterzeit wie „Der Froschkönig“ oder „Die Prinzessin auf der Erbse“. 2011 spielte er in der Uraufführung des Drei-Personen-Stücks „Der Fall Oscar Wilde“, welches das 10jährige Jubiläum des internationalen Kulturfestivals ´Sommerblut´ eröffnete. Außerdem war er zwei Staffeln lang in der Internet-Serie „Dämmerung“ zu sehen, der Kurzfilm „Libido“ mit ihm in der Hauptrolle erschien 2010 auf DVD (Universal).

Aus dem TV kennt man ihn bereits aus verschiedenen Werbekampagnen für Sat.1, Opel, Lufthansa oder AOK; auch im Print-Bereich wurde Sebastian immer wieder als Model gebucht (für Werbungen von Provinzial, Gillette, Commerzbank). 2007 machte er erste Erfahrungen im Hörspielbereich für die Halloween-Hörspiele von McDonalds. Seitdem wird er regelmäßig als Sprecher für Kino und Radiowerbung engagiert. Aktuell steht Sebastian Kolb für den Kinospielfilm „5 Tage im Winter“ in Köln vor der Kamera.

Infos: Elspe Festival

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