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SauerlandKurier

Nscho-tschi muss mehr als 50 Mal sterben
Die Karl-May-Festspiele Elspe sind gestartet

Im Ort Elspe
"Winnetou I": Das bessere Amerika liegt im Sauerland

Karl-May-Festspiele
"Winnetou I" in Elspe - Das bessere Amerika liegt im Sauerland

Deutschlandfunk

Karl-May-Festspiele
Winnetou in Bad Segeberg und Elspe

Westfalenpost

Viel Action und große Emotionen ohne Kitsch

Elspe Festival
4000 Fans feiern Winnetou und Co. bei der Premiere

Westfälische Nachrichten

Do., 22.06.2017
Theater Wie alles begann: Karl-May-Festspiele Elspe mit «Winnetou I»

Fr., 23.06.2017
Wie alles begann Karl-May-Festspiele in Elspe zeigen „Winnetou I“

Sa., 24.06.2017
Theater Karl-May-Festspiele in Elspe eröffnet

Lokal Plus

Bösewicht Santer stürzt brennend in den Tod
Die Entstehung einer Freundschaft im Wilden Westen des Elspe Festivals

24.06.2017 – Kultur
„Winnetou I“ feiert Debüt auf Freilichtbühne in Elspe

Focus online

Wie alles begann: Karl-May-Festspiele Elspe mit „Winnetou I“

Woll Magazin

Es geht wieder los im Wilden Westen

General Anzeiger

Wie alles begann: Karl-May-Festspiele Elspe mit "Winnetou I"

Mainpost

Karl May in Bad Segeberg und Elspe

Focus.de

Jean-Marc Birkholz isst nie im Winnetou-Kostüm

Süddeutsche Zeitung

22. Juni 2017 16:49  Theater - Lennestadt
Wie alles begann: Karl-May-Festspiele Elspe mit "Winnetou I"

Neue Presse

"Winnetou" Jean-Marc Birkholz wollte lieber Old Shatterhand sein

Wie alles begann: Karl-May-Festspiele Elspe mit «Winnetou I»

Welt.de

Karl-May-Festspiele Elspe mit "Winnetou I"

Siegener Zeitung

„Winnetou I“ in Elspe

swa-sauerland

Westernhelden überreichten Spende

art-scheck

Westfalenpost

Winnetou und Old Shatterhand zeigen Herz

Focus

Elspe Festival öffnet eigens für das Abschlusskonzert der Musical Ferienfreizeit die Tore

.mittelhessen.de

Golfen, schießen, kochen, radeln

12.07.2017

Beim Elspe-Festival beginnt die heiße Phase der Sommer-Saison

Beim Elspe-Festival beginnt die heiße Phase der Sommer-Saison
Elspe Festival - 12.07.2017

Wenn in Nordrhein-Westfalen die Schulen ihre Tore für sechs Wochen Sommerferien schließen, beginnt beim Elspe-Festival die heiße Phase der Saison. Zusammen mit den Bundesländern Hessen und Rheinland-Pfalz, die schon seit zwei Wochen Ferien haben, deckt NRW als Kern-Einzugsgebiet der Karl-May-Festspiele Elspe über 80% des alljährlichen Besucheraufkommens ab.

„Der Vorverkauf läuft sehr gut. Wir werden mindestens die ebenfalls guten Zahlen des Vorjahres erreichen, wahrscheinlich sogar noch übertreffen“, freut sich Jochen Bludau, Geschäftsführer des Elspe Festival mit den legendären Karl-May-Festspielen. Wer noch kein Ticket hat, muss aber nicht nervös werden. Auch wenn schon vor dem Beginn der Hauptsaison einige Vorstellungen von „Winnetou I“ ausverkauft waren, gibt es immer noch die Option, weitere Aufführungstage in den Spielplan aufzunehmen. Außerdem ist der Zuschauerraum mit 4000 Plätzen wohl der größte eines Theaters in Nordrhein-Westfalen.

„Bis jetzt sind wir mit drei bis vier Vorstellungen pro Woche ausgekommen“, erläutert Bludau. „ Ab sofort müssen Winnetou und Old Shatterhand aber fünf bis sechs Mal wöchentlich, nämlich täglich außer montags und freitags, ihre Pferde satteln.“ Und ab dem 29 Juli verwandeln an fünf aufeinander folgenden Samstagabenden dutzende von Scheinwerfen die Naturbühne in eine wild-romantische Abenteuerlandschaft. Die rund 60 Darsteller und natürlich die Zuschauer lieben diese ganz besondere Atmosphäre. Die Shows im internationalen Vorprogramm der Festspiele starten dann drei Stunden vor der Abend-Vorstellung von Winnetou I.

Und sollte der Sommer mal mit Gewitter und Regen eine Pause einlegen oder Hitzerekorde brechen, der Besuch in Deutschlands Wildem Westen ist immer ein wettersicheres Abenteuer. Ein Dach, das wahlweise als Regen- oder Sonnenschirm wirkt, überspannt die Zuschauerränge in allen Platzkategorien und hat stets dafür gesorgt, dass beim Elspe Festival noch nie eine Vorstellung ausfallen musste. Ohne böse Überraschungen machen Ferien Spaß.

 Tickets für das Elspe Festival gibt es im Internet unter www.elspe.de, an der Telefon-Hotline 0 27 21 / 94 440 oder per E-Mail unter der Adresse tickets@elspe.de sowie per Post: Elspe Festival GmbH, Zur Naturbühne 1, 57368 Lennestadt-Elspe

news201707

Marco Kühne – Ein Mann geht für „Winnetou“ durchs Feuer

news-kuehne

Elspe Festival - 31.07.2017

Er geht für „Winnetou“ und „Old Shatterhand“ durchs Feuer. Und das können die Zuschauer der Karl-May-Festspiele im sauerländischen Elspe in diesem Fall durchaus wörtlich nehmen. Marco Kühne ist sozusagen der Chef-Stuntman bei der Action-Inszenierung von „Winnetou I“. Zum grandiosen Finale auf der Naturbühne tauscht er die Rolle mit dem Schauspieler Alexander Hanfland, der den Erz-Ganoven „Santer“ verkörpert. Aus zwölf Metern Höhe stürzt sich Marco Kühne den Wasserfall hinab – am ganzen Körper brennend. Ein spektakulärer Stunt, den es auf keiner anderen Freilichtbühne zu sehen gibt.

 Kühne landet in einem Wasserbecken, das von oben winzig aussieht. „Die Oberfläche ist 7,50 mal 6 Meter. Marco hat aber höchstens eine Fläche von drei mal drei Metern, auf der er landen kann, weil er sonst den Felsen zu nahekommen würde“, erklärt Harald Heufer, technischer Leiter der Karl-May-Festspiele. Hunderte Male hat der Stuntman diesen Sprung geübt, bis er ihn sozusagen blind beherrscht. Auch das ist wieder wörtlich zu nehmen: „Wenn ich oben auf dem Wasserfall stehe, dann sehe ich außer der Gischt von dem Wasser und den Flammen eigentlich gar nichts“, verrät Marco Kühne. Jede Bewegung muss also genau einstudiert sein. Das geht schon bei den Vorbereitungen los. „Wenn ich mich für den Stunt umziehe, dann folge ich einem bestimmten Ritual. Wenn ich die Jacke vor den Schuhen anziehe, dann würde ich schon aus der Routine geraten“, sagt Kühne.

 Er selbst ist mit „Winnetou“ und „Old Shatterhand“ als Spielkameraden groß geworden. Seine Eltern waren immer mit den Karl-May-Festspielen verbunden. „Mit drei Jahren haben sie mich zum ersten Mal aufs Pferd gesetzt“, berichtet Kühne. Er hat mit den legendären Cacadeurs de Paris geübt, die in zahlreichen Kinoerfolgen die Action-Szenen gedoubelt haben. Und wenn Marco einmal nicht mit zur Bühne durfte, dann hat er sich von Balkon hinab auf eine ausrangierte Matratze gestürzt. Ober er hat den Nagellackentferner seiner Mutter geklaut: „Da war eine Flamme als Symbol drauf. Also musste er gut brennen.“ Marco zog sich ein nasses T-Shirt an, drüber kam der mit der Chemikalie getränkte alte Pullover. Wenn der richtig brannte, sprang der Nachwuchs-Stuntman in die vorher mit Wasser gefüllte elterliche Badewanne. Auf seine Sicherheit zu achten, auch das hat Marco Kühne gelernt. Vier Helfer sichern ihn zum Beispiel bei seinem spektakulären Stunt in „Winnetou I“ ab. Dafür gibt es vom Publikum eigentlich den größten Applaus bei jeder Vorstellung. Den hat Marco Kühne aber noch nie gehört. Dann prasselt noch der Elsper Wasserfall auf ihn hinab und Alexander Hanfland hat schon wieder die Rolle des Mörders „Santer“ übernommen und holt sich die Buh-Rufe des Publikums als seinen Beifall beim Schlussapplaus ab. So ist es bis zum 10. September fast täglich – außer montags und freitags – live zu erleben. Dann endet die Saison in Deutschlands Wildem Westen und für Marco Kühne beginnen am Tag danach die Vorbereitungen für neue Stunts in einem neuen Jahr.

Elspe Festival - 09.08.2017

Nur eine 20-Jährige schafft es an „Winnetous“ Seite

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Hunderte von Bewerbungen landen jedes Jahr auf dem Schreibtisch von Jochen Bludau, Geschäftsführer des Elspe Festivals und Intendant der Karl-May-Festspiele im Sauerland. Es sind Profis darunter, die man aus dem Fernsehen kennt. Aber, nicht nur die Hauptrollen wollen besetzt werden. Es gibt nur einen Häuptling, aber eine Menge Indianer. Für viele ist es ein Traum vor 4000 Zuschauern bei jeder Vorstellung neben „Winnetou“ und „Old Shatterhand“ zu reiten. Nur einer einzigen Bewerberin ist es in dieser Saison allerdings gelungen, ein Teil von Deutschlands Wildem Westen zu werden: Johanna Schmidt, 20 Jahre alt und aus Siegen.

„Für mich ist es jedes Mal ein Erlebnis, mit einem solchen tollen Team auf der Bühne zu stehen“, sagt Johanna. 16 Apatschen-Krieger folgen „Winnetou“ in Elspe in den Kampf gegen den Ganoven „Santer“. Einer davon ist die Siegenerin auf ihrem elf Jahre alten Apalusa-Mischling Wincza. „Er wurde in Polen geboren“, erzählt seine Reiterin. Aber, nicht nur die Vierbeiner sind international. „Die Reiter stammen aus fünf Nationen“, zählt Marco Kühne auf, Chef-Stuntman der Spiele. Bei ihm hat sich Johanna Schmidt vorgestellt. „Ich sitze jetzt seit 39 Jahren im Sattel, da weiß ich bereits ob jemand richtig reiten kann, wenn er nur das Pferd aus der Box holt“, versichert der 41-Jährige.

 Und Johanna muss das gut gemacht haben. Die Liebe zu den Pferden brachte die Geographie-Studentin einst nach Elspe. Zuerst aber nur in den Zuschauerraum. Was das Mädchen auf der Bühne sah, muss sie beeindruckt haben. Drei Jahre lang trainierte die Siegenerin Voltigieren, das Turnen auf dem Rücken von Pferden. Vier Jahre stand Johanna Schmidt mit einem Amateur-Theater auf der Bühne. „Als ich gelesen habe, dass in Elspe Statisten gesucht werden, habe ich mich sofort beworben“, berichtet die Siegenerin. Ihre Erfahrungen kann sie jetzt gut einsetzen. Die Indianer haben zwar keine sprechende Rolle, sie müssen aber ihre Gefühle mit der Körpersprache ausdrücken: Überraschung, Wut, Zustimmung – die ganze Palette menschlicher Emotionen. Und sie müssen natürlich auch in der Lage sein, in der Gruppe als Apatschen-Horde über die hundert Meter breite Bühne zu galoppieren. „Jede Vorstellung ist anders“, meint Johanna Schmidt. Aber eins ist gleich: Wenn die 4000 Zuschauer den Indianern beim Schussapplaus zujubeln, „dann ist das echt cool“.

LokalPlus

Der letzte Vorhang ist gefallen 2017 / Elspe Festival zieht Bilanz

Riesen-Erfolg: 214.000 Besucher sehen „Winnetou I“

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